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Bentley Tuning Mansory Bentley GT & Flying Spur – eine königliche Familie ! Bentley Tuning

Mansory Bentley GT & Flying Spur – eine königliche Familie !



Wörter wie König oder Königin können viele Gedanken und Gefühle auslösen. Man stellt sich etwas Einzigartiges vor, etwas, was sich deutlich von der Masse abhebt. Sich von der Masse abheben und herrschen – wem würde diese Kombination nicht gefallen :-). Es gibt nicht allzu viele Leute und in unserem Fall Fahrzeuge, denen dies gelungen ist. Ein paar Exemplare hätten wir allerdings für Sie – mit dem gemeinsamen Nenner Bentley. Symbol für Eleganz, Luxus, Stil und Sinn für Detail – mit einem Wort: ein britischer Klassiker. Die Briten wissen, wie man mit Automobilen umgeht und wie man beeindruckt. Die Fähigkeit, etwas Einmaliges zu bauen, mit maximalem Sinn für Eleganz in Kombination mit geschickten Händen der Mechaniker wird bei jedem Wagen dieses Automobilherstellers sichtbar. Tradition und Geschichte – mit ihnen wird jeder Bentley-Wagen geboren. Und deshalb sind diese Autos so perfekt. Zwei Modelle wurden vom deutschen Spezialisten für die Veredelungen britischer Juwele – der Firma Mansory – ins Visier genommen. Über die Modifikation der Bentley-Wagen muss sich allerdings jeder selbst eine Meinung bilden.

BENTLEY


Der Automobilhersteller Bentley ist wohl auch den größten Autolaien bekannt. Man denkt sofort an den großen Luxuswagen mit dem typischen britischen „Akzent“. Die Bentley-Wagen waren bereits in den ersten Jahren ihrer Existenz – Anfang 1920 – Symbol für lukratives Design, königliches Interieur und nicht zuletzt auch für schnellen Motor. Was konnte sich eine hoch gestellte Person noch mehr wünschen? Die Deutschen haben den Mercedes, die Britten den Bentley. Die Autos spiegeln ihren Lebensstil und perfekten Sinn für klare Linien wider.

Bentley Continental GT
Die Firma Mansory hat nach einem relativ großen Erfolg mit den drei Aston Martin-Wagen eine weitere britische Exklusivität – zwei Bentley Modelle – ins Visier genommen.
Im ersten Fall handelt es sich um einen edlen Sportler – angeblich das schnellste viersitzige Coupé der Welt – namens Bentley Continental GT (Grand Touring). Harmonische, sportliche Linien in edlem und modernem Design.

Und dazu noch mit ordentlicher Portion PS unter der Motorhaube. Hier hat ein 6-Liter Biturbo Zwölfzylinder in W-Form seinen Platz gefunden, der atemberaubende 552 PS (411 kW, 650 Nm) bei relativ hohen 6250 U/min liefert. Den Sprint auf Tempo Hundert absolviert der englische Klassiker in unglaublichen 4,7 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h. Da hört der Spaß aber auf.

Das zweite Modell trägt den Namen Bentley Flying Spur. Sport, Komfort und die beste Präsentation des Besitzers in Einem – das ist der Flying Spur. Eine viersitzige Limousine, basierend auf dem Bentley Continental verfügt über maximalen Komfort und Luxus.

Die Kombination von Design der konservativ gestylten Frontpartie und der restlichen Karosserie sowie die attraktivsten Materialien machen aus diesem Wagen eine unwegdenkbare Ergänzung zum erstklassigen französischen Wein :-). Die Motorleistung ist identisch mit jener des Bentley Continental GT, damit gilt der Flying Spur als die schnellste Serien-Limousine der Welt.

BENTLEY MANSORY TUNING


Was passiert aber, wenn man deutschen Sinn für Dynamik mit britischer Natürlichkeit kreuzt? Daraus kann zweifellos nur etwas Faszinierendes entstehen. Die Welt kennt die Qualitäten der deutschen Firma Mansory, die sich auf die Veredlung von Marken wie Bentley oder Aston Martin spezialisiert. Wenn sie etwas beginnt, so bringt sie es auch zu Ende – mit beeindruckenden Ergebnissen. Wir präsentieren Ihnen den Continental GT und den Flying Spur vom deutschen Tuner Mansory.

Bentley Flying Spur


Zuerst schauen wir uns die edlere Version an – den Flying Spur. Das Auto verfügt von Grund aus über eine große Portion Selbstvertrauen, das auf realen Fakten basiert. Massive, von den exklusivsten Komponenten überfüllte Karosserie und bis ins Detail durchdachtes Interieur. So ergibt sich die Frage: Kann man ein so perfektes Werk überhaupt noch verbessern? Aber JA.

Mansory hat für diesen Wagen ein komplettes Paket aus einer Modifikation am Exterieur und Interieur und aus einem Motor Upgrade entwickelt. Im Fall dieser Limousine wurde jede Menge Chrom verwendet. Beginnen wir also mit dem Außendesign.

Exterieur


Bentley Flying Spur Tuning
Schon die Frontpartie des Serienwagens wird von einem markanten Kühlergrill geschmückt. Die Techniker von Mansory haben ihn lieber unverändert gelassen und nur mit einem exklusiven Chromgitter verdeckt. Der Frontstoßfänger erhielt vier rippenförmige Lufteinlässe vor den vorderen Kotflügeln zur Kühlung der neuen leistungsstärkeren Bremsscheiben. Unter diesen Öffnungen sind zwei Chromzierstreben untergebracht.

Der untere Teil des Stoßfängers wurde ebenfalls modifiziert: Er erhielt zusätzlich eine zentrale Öffnung mit einem Chromgitter, zwei runde Scheinwerfer in einem effektvollen Chromdesign und einen unteren Diffusor in der Karosserielackierung. Die Designer von Mansory sind sich durchaus bewusst, was ein britischer Stil bedeutet und sind mit der Modifikation dieses Juwelen ganz vorsichtig umgegangen.

Die Seitenpartie wurde keiner großen Veränderung unterzogen. Auf den Seitenschwellern wurden zwei lange Chromzierstreben montiert und selbstverständlich die originalen Alu-Einstiegleisten mit blau beleuchtetem Mansory- Logo. Eine herrliche Ergänzung zur Vollendung der Harmonie.

Mit sichtbarer Portion Gefühl widmeten die Designer mehr Aufmerksamkeit der Heckpartie. An der Kofferraumkante wurde eine dezente Spoilerlippe montiert und der Heckstoßfänger erhielt einen Diffusor mit drei mit schwarzem Streckmetall verdeckten Öffnungen. Seitlich lugen zwei ovale Doppelendrohre im Chromdesign, deren Form mit jener der Heckscheinwerfer identisch ist, hervor. Auch hier wurden seitlich vom Stoßfänger die Chromzierstreben untergebracht.

Leistung


Die Leidenschaft für Geschwindigkeit und Leistung zeigt sich bei den meisten Tuningfirmen. Von einer höheren Leistung des Serienmotors träumt wohl jeder enthusiastische Motorfan. So auch die Designer von Mansory, die mit der Leistung von 552 PS nicht ganz zufrieden waren. Deshalb machten sie sich an die Arbeit. Durch die ausreichenden Modifikationen wurde die maximale Serienleistung auf endgültige 630 PS gepowert. Das Drehmoment kletterte auf 750 Nm bei bereits 1600 U/min. Die Höchstgeschwindigkeit liegt dank dieser Konfiguration bei herzzerreißenden 320 km/h. Vergessen Sie nicht, dass wir es hier mit einer viersitzigen Luxuslimousine zu tun haben!

Diese Schönheit muss man auch stoppen können – dafür sorgen die leistungsstarken Brembo Bremsen als Mansory Special Edition. Die Sechskolbenbremssättel beißen in die geschnittenen Bremsscheiben der Dimension 405/38 oder 412/38 – je nach der Felgengröße – vorne und 405/22 hinten. Dazu kommen noch exklusive Felgen mit sieben Speichen im Chromlook, 20-Zoll groß vorne und 22-Zoll groß hinten. Eine perfekte Abrundung dieser Exterieurschönheit.

Photogalerie des Mansory Bentley Continental GT Flying Spur:

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Innenraum


Der Einmaligkeit und Exklusivität werden keine Grenzen gesetzt. Dies bestätigt auch die Modifikation des Interieurs, die jede Menge verfügbarer Kombinationen von Farbe und Material aufweist. Beindruckend sind die sportlichen Alu-Accessoires wie die Pedale, der Knauf des Schalthebels, das Tachometer und andere Komponenten. Das Luxusleder ist überall zu bewundern – auf dem Sportlenkrad, Armaturenbrett, Sitz und den Türverkleidungen. Mansory bietet seinen Kunden eine Vielzahl von Farbkombinationen: Weiß, Bordeauxrot, Karamell, Dunkelblau, Mahagoni und Schwarz. Sogar die elektrisch gesteuerten Vorhänge an der hinteren Fensterscheibe sind aus farbigem Leder. Der sportliche Charakter wird durch die Carbonteile (weiße und dunkelfarbige Ausführung) wie das Armaturenbrett, der Knauf des Schalthebels, das Lenkrad, die Mittelkonsole und vieles mehr unterstrichen. Zur absoluten Vollkommenheit kamen noch die edlen Fußmatten mit Mansory-Logo.

Das innenräumliche Abenteuer wird durch die verfügbare Hi-Tech Ausstattung abgerundet: Die Passagiere können sich auf drei 9-Zoll-großen LCD Monitore, kabellose Kopfhörer, automatische Vorhänge und Picknick-Tische freuen. Ist es nicht ein Wahnsinn!

Bentley Continental GT


Jetzt kommen wir zum älteren Bruder des Flying Spur. Das sportliche Coupé mit der Bezeichnung Bentley Continental GT lässt auf sich nicht lange warten und erfüllt heutzutage auch die anspruchvollsten Anforderungen der Autobesitzer. Mit seinem extra starken Zwölfzylinder übertrifft die britische Schönheit problemlos auch die größten Kerle, die sich ihr in den Weg stellen. Das edle sportliche Design mit vielen königlichen Elementen macht aus diesem Auto eine perfekte Symbiose von Körper und Geist.

Die Techniker von Mansory haben nichts dem Zufall überlassen und für diesen Wagen gleich zwei Varianten der Modifikation entwickelt. Aber alles der Reihenfolge nach.

Exterieur


Bentley Continental GT Tuning
Die erste Variante der Modifikation zeigt großen Sinn für Originalität – die verwendeten Komponenten sind anspruchslos und verletzten das ursprüngliche Design nicht. Der getunte Frontstoßfänger ist charakteristisch durch drei mit dem Kühlergrill harmonierende Lüftungsgitter im unteren Teil. Der Kühlergrill passt ideal zu den implementierten Scheinwerfern im Chromdesign. Abgerundet wird der Gesamteindruck durch zwei Spoiler unter den seitlichen Öffnungen und durch die modifizierten Linien des Frontstoßfängers. Nichts Anspruchvolles, aber maximal effektvoll.

Die Seitenschweller sind wegen beeindruckenden Designs bereits im Serienzustand mehr oder wenige unverändert geblieben. Die einzige Veränderung sind die Chromverzierungen im hinteren Teil der Einstiegleisten. Zu dem wunderschönen Effekt des Chromlooks passen perfekt die Einstiegleisten aus Aluminium mit blau beleuchtetem Mansory-Logo.

Das Heck wurde ebenfalls einer Modifikation unterzogen. Der Heckstoßfänger erhielt auch einen Diffusor, aus dem zwei ovale Doppelendrohre hervorlugen. Die Schlichtheit dieser Modifikation gibt die Garantie dafür, dass daraus kein Kitsch entsteht.

Das besondere Highlight stellt eine dezente Spoilerlippe an der Kofferraumkante zur Steuerung der Luftströmung bei höheren Geschwindigkeiten dar.

Leistung


Es ist schon öfters passiert, dass die Designer bei der Modifikation mit der Serienleistung des jeweiligen Wagens nicht zufrieden waren. Viele Tuningfirmen haben in ihrem Portfolio Tuningpakete, die auch das Motortuning beinhalten. Die Sehnsucht nach der Leistung kann man nur schwer verstecken. Dies gilt auch im Fall der Firma Mansory, die sich das Triebwerk dieses Boliden genauer angeschaut hat. Die Serienleistung von 552 PS ist offensichtlich nicht das, was sich die Techniker vorgestellt haben. Deshalb haben sie zu einer neuen Motorsteuerung gegriffen und dank dieser sowie den zusätzlichen Modifikationen wurde die Leistung auf erbarmungslose 650 PS (463 kW) gepowert. Das Drehmoment beträgt 750 Nm bei 1600 U/min. Der Ruf der schnellsten viersitzigen Limousine wird auch durch den endgültigen Wert der Höchstgeschwindigkeit bestätigt – 327 km/h! Noch Fragen?

Für die Stabilität dieser gefährlichen Bestie namens Bentley sorgen Chromfelgen mit sieben Speichen der Dimension 9x20J vorne und 10x22J hinten, mit Reifen mit niedrigem Profil. Die Designer haben tatsächlich ein edles Felgendesign gewählt. In punkto Sicherheit und Komfort der Passagiere sei noch das elektronisch verstellbare Fahrwerk zu erwähnen, welches den Wagen um 25 mm tiefer legt. Und natürlich die Brembo Bremsen als Mansory Special Edition. Die Sechskolben-Bremssättel vorne und hinten beißen in die geschnittenen Bremsscheiben der Dimension 405/38 oder 412/38 – je nach der Felgengröße – vorne und 405/22 hinten. Kein Kommentar.

Photogalerie Mansory Bentley Continental GT

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Innenraum


Wenn schon exklusiv, dann auch ordentlich. Das Interieur hat ebenfalls eine sorgfältige Modifikation erlebt – hier beeindruckt die Kombination von Material und Farbe. Die Schaltung am Lenkrad, das Lenkrad selbst, der Knauf des Schalthebels sowie die Türleisten sind aus Carbon. Alcantara und das Nappaleder in der roten, blauen und gelben Ausführung darf nicht vergessen werden. Dazu kommen noch luxuriöse Fußmatten mit gesticktem Mansory-Logo. Sind Sie bereit für eine echte Delikatesse – die zweite Alternative der Modifikation des Continental GT? Die Techniker von Mansory haben hier ihre Fähigkeiten und ihren Sinn für Perfektion hervorragend gezeigt. Der getunte Bentley Continental GT á la „LE MANSory“, inspiriert vom 24-Stunden-Rennen von Le Mans, hat alle Erwartungen übertroffen. Schauen wir uns ihn genauer an.

Die Le Mans Rennwagen verfügen über eine enorme Motorleistung, die sich unter einem oft beeindruckenden Bodykit verbirgt. Es geht keinesfalls um ausgeschmückte Karosserieteile mit wunderschönen Rädern. Im Gegenteil. Alle Änderungen bei einem Rennwagen werden für schonungslose Bedingungen im Rennen durchgeführt.

Exterieur


Bentley Continental GT Tuning
Diese Modifikation ist allerdings straßentauglich, was auch ihre Ausführung bestätigt. Beeindruckend ist die auffällige Lackierung in Kombination von kräftigem Orange und geheimnisvollem Schwarz. Dies verleiht dem Wagen den richtigen Pfiff. Die Farben sind mehr oder weniger gleichmäßig verteilt, wobei jede Falte an der Karosserie ihre spezifische Farbe aufweist.

Am interessantesten an der ganzen Modifikation ist wohl das Bodykit. Erweiterte Kotflügel, viele Öffnungen, runde Linien – das alles verrät die Absichten der Designer. Der präzise entwickelte Frontstoßfänger ist charakteristisch durch drei gleich große Lüftungsgitter, die mit dem Kühlergrill schön harmonieren.

Der zentrale Lufteinlass im Kontrast zu zwei seitlichen Carbonspoilern schafft einen wunderbaren Raum für Emotionen zu diesem Auto. In den seitlichen Öffnungen sind zwei ovale LED-Scheinwerfer untergebracht. Und da es sich hier um einen „LE MANSory“ handelt, wurden zusätzlich Lufteinlässe zur Kühlung der vorderen Bremsen vor den Vorderrädern hergestellt.

Die Linien des Frontstoßfängers gehen dank den herausgezogenen Kotflügeln mit den integrierten Lufteinlässen zur Kühlung der vorderen Bremsscheiben fließend in die Seitenschweller über. Diese Öffnungen mit den Kotflügeln stellen einen wunderbaren Designerzug des Tuners dar. Die Linien der Öffnungen verbinden fließend die Lufteinlässe zur Kühlung der hinteren Bremsensscheiben vor den herausgezogenen hinteren Kotflügeln. Nichts anderes passt so perfekt zum Stil dieses Wagens. Die einfach gestalteten Einstiegleisten sind charakteristisch durch ovale Ausbuchtungen und Carbonflügel. Die Regel „Schönheit liegt im Einfachen“ wird hier wiederum bestätigt.

Die Heckpartie, umhüllt vom Schleier des Geheimnisvollen in Form schwarzer Lackierung, ist auch durch edle Schlichtheit gekennzeichnet. Zur Vollkommenheit haben noch vier ovale, schwarzlackierte Endrohre, ein Carbondiffusor unter dem gesamten Stoßfänger und die wunderschön geformten Lufteinlässe zur Kühlung von hinteren Bremsscheiben hinter den Hinterrädern beigetragen. Hut ab vor solcher wunderbaren Kombination einzelner Komponenten.

Leistung


Der „LE MANSory“ weist nicht nur ein gelungenes Design auf, sein Vorteil liegt auch im hohen Leistungspotenzial. Die Techniker von Mansory beschäftigen sich unheimlich gern mit dem Triebwerk der Automobile. So haben sie auch diesem Wagen keine Ruhe gegönnt und seine Leistung enorm erhöht. Mit Modifikationen wie Sportfilter, umprogrammierte Motorsteuerung, neue Abgasanlage etc. wurde eine maximale Leistung von 650 PS (478 kW) in Kombination mit gigantischen 780 Nm Drehmoment bei bereits 2000 U/min erreicht. Die Belohung dafür sind ein unvergesslicher Fahrgenuss, herzzerreißender Geräusch des Motors und der Abgasanlage und eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h.

„Felgen machen Autos“ – das stimmt absolut. Im Fall dieses Wagens gilt das mehrfach. Wenn schon Orange und Schwarz, dann auch auf den Felgen – die 20-Zoll-großen Felgen mit sechs Speichen der Dimension 10x22J vorne und hinten mit zweiteiligen Speichen sind Garantie für die perfekte Kombination von Schönheit und Nutzbarkeit. Für einen optimalen Look und für die Bremskraft sorgen die Brembo Bremsscheiben in Mansory Special Edition. Ihre Parameter sind sehr beeindruckend– die Bremsscheiben der Dimension 412/38 vorne und 405/22 hinten beißen in die Sechskolben-Bremssättel vorne und Vierkolben-Bremssättel hinten. Eine geniale Zusammenstellung.

Innenraum


Die letzte Etappe der Modifikation – das Interieur. Hier sind die erstklassigen Materialien, die man sich nur wünschen kann, zu sehen. Konkret handelt es sich um zweifarbiges Carbon, selbstverständlich in Orange, und zwar auf dem Lenkrad, dem Knauf des Schalthebels, der Mittelkonsole, dem Armaturenbrett und in der Türverkleidung. Eine wichtige Rolle spielt hier auch das Alcantara-Leder in Schwarz und Orange, das für die Sitze, Türe, Fußmatten und das Armaturenbrett verwendet wurde. Der sportliche Charakter wird noch zusätzlich durch die Alu-Accessoires wie Tachometer, Lüftungsöffnungen, Pedalset, beleuchtete Einstiegleisten mit Mansory-Schriftzug und andere Elemente unterstrichen. Die Einzigartigkeit und der Sinn für Luxus kennen wirklich keine Grenzen.



Photogalerie Mansory Bentley Continental GT Wide Body:

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Was sagen Sie zum Tuning des Bentley Continental GT?


Quelle: Tuningzin.de

Übersetzung: Mag. Andrea Farkasova


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